Kurz erklärt: Lebenshaltungskosten
Dein Unternehmen soll so viel einbringen, dass du deinen Lebensstandard mindestens halten kannst. Wir erklären dir, was zu den Lebenshaltungskosten gehört.
Auf der Ausgabenseite stehen die privaten Wohnkosten wie Miete, Nebenkosten und Reparaturen und Kosten für dein privates Telefon, GEZ oder Streamingdienste. Mobilität kostet Geld – sei es das Deutschlandticket oder ein Auto inklusive Benzin, Versicherung und Steuern. Deine Versicherungen, Kreditraten und Sparverträge, Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung, Möbel und deine Freizeitgestaltung gehören dazu. Aber auch Taschengeld und Nachhilfe für die Kinder.
Teilst du dir Ausgaben mit einer Partnerin oder einem Partner, halbiere die entsprechende Position. Teile Ausgaben, die nicht jeden Monat anstehen, durch 12 Monate.
Nun ziehst du deine monatlichen Einkünfte wie Unterhalt, Kindergeld, Arbeitslosen- oder Bürgergeld oder ein Teil des Einkommens deines Partners ab. Die Differenz sind deine Lebenshaltungskosten.
Details zu diesen und weiteren Fragen rund um eine Existenzgründung beantworten wir auch in unseren Gründungsreihen.
