Kurz erklärt: Rentabilitätsplanung
Für viele Gründerinnen und Gründer stellt sich anfangs die entscheidende Frage, ob das Vorhaben überhaupt rentabel ist? Dann hilft die Rentabilitätsplanung. Sie zeigt, ob und in welchem Umfang sich der Einsatz von Arbeit und Geld bezahlt macht. Dafür werden der Nettoumsatz und die betrieblichen Nettoausgaben für die ersten drei Jahre geschätzt. Daraus ist zu erkennen, welcher Gewinn sich ergibt. Ein prognostizierter Jahresüberschuss ist ein gutes Zeichen; bei einem Jahresfehlbetrag sollten die betrieblichen Einnahmen und Ausgaben noch einmal kritisch geprüft werden.
Und warum werden die ersten drei Jahre betrachtet? Erfahrungsgemäß ist das dritte Jahr nach der Gründung das kritischste, weil hier zusätzliche Ausgaben entstehen wie die Gewerbesteuer oder Beiträge zu Kammern und Verbänden, die vorher aufgrund von zu geringen Einkünften noch keine Beiträge erhoben haben.
Anhand der Zahlen ist einzuschätzen, ob die Idee geschäftsfähig ist. Wenn hier Unsicherheit besteht steht die WiReGo für eine Beratung zur Verfügung.
